In Oktober 2006 wurde mit den Untersuchungen der Ursache von Epilepsie bei Hunden einen Anfang gemacht an der Universität von Helsinki.
Das Forschungsteam wird geleitet von den weltberühmten Dr. Hannes Lohi und Dr. Berge Minassian, die während ihrer Arbeit an der Universität von Toronto auch beteiligt waren an der Entduckung des Genes für eine Form der Epilepsie beim Dackel, bei Menschen bekannt unter den namen Lafora Disease.
http://www.canine-epilepsy.net/myoclonus.html
Auch der Border Terrier soll in diesen Untersuchungen einbezogen werden und man hat deshalb dem finnischen Border Terrier Klub gebeten 100 Blutproben zu liefern.
Mithilfe des aus diesen Blutproben isolierten DNAs soll eine Genmappe gemacht werden; ein äußerst kostbares Verfahren.
Der nächste Schritt soll das anfertigen eines großen Familienstammbaumes einer Border Terrierfamilie werden in der CECS öfter als üblich vorkommt. 10 symptomatische und 10 gesunde Hunde sollen herausgesucht werden um verschiedenen Tests unterzogen zu werden, darunter ein EEG (Elektroenzephalogramm) und ein MRT-Szintigramm (Magnetresonanztomographie).
Der finnische Border Terrier Klub hat vor einige Veranstaltungen zu organsieren um somit Geld einzusammeln für dieses Projekt. Natürlich möchte man sich auch einen Sponsor finden der behilflich sein könnte die Kosten für die Untersuchungen zu bezahlen.
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Jedi (Foxforest Over The Moon) war der erste Border Terrier der sich den Tests unterzogen hat. Hier sehen wir sie während der Magnetresonanztomographie.
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Sie unterzog sich auch einem EEG (siehe Bild) und einer Rückenmarkpunktion und es wurden verschiedene Blutproben genommen. Sie gehört zu der Gruppe der 'gesunden' Hunden.
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